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Sanfte Hügel, der schroffe Alpstein und der Säntis als Wahrzeichen - eine Bergwelt, die kompakt und doch überraschend wild ist.
Das Appenzellerland überrascht mit seinem Gegensatz: weiche, grüne Hügel mit verstreuten Bauernhöfen treffen auf den schroffen Felsstock des Alpsteins. Mittendrin ragt der Säntis als markantester Berg der Ostschweiz empor und ist bei klarer Sicht von weit her zu sehen.
Trotz seiner überschaubaren Grösse bietet der Alpstein ein dichtes Wegnetz mit Bergseen, ausgesetzten Graten und urigen Berggasthäusern, die direkt in den Fels gebaut sind. Die Region eignet sich für entspannte Familienrunden ebenso wie für anspruchsvolle Gratwanderungen.
Die Appenzeller Bahnen und Postautos erschliessen die Talorte rund um Appenzell und Brülisau. Die Luftseilbahn auf die Ebenalp ist der klassische Ausgangspunkt. Die beste Zeit liegt zwischen Mai und Oktober, wobei die Wege im Hochsommer am verlässlichsten schneefrei sind.
Vom Aescher hoch über dem Seealpsee blickt man hinunter ins grüne Appenzellerland - ein Bild wie aus dem Bilderbuch.